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Since the goal is to program the patient's hearing aids to process speech effectively, many believe that speech signals are best suited to determine how the hearing aid will work in the real world. (Scollie 2003)
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HistorieDie ersten Versionen der DSL-Methode benutzten Wertetabellen, welche die Zielpegel für verstärkte Sprache als eine Funktion von Frequenz und Hörschwelle spezifizierten. Diese für eine Wahrnehmung erforderlichen Pegel (desired sensation levels, kurz: DSLs) basierten auf Daten, welche die erreichten Sprachpegel mit einer angenehmen Lautstärke, abhängig von der Hörschwelle, in Bezug setzten (vgl. Kamm, Dirks und Mickey, 1978; Pascoe, 1978) und, was noch wichtiger ist, ein Höchstmaß an Sprachverständlichkeit bei Kindern mit sensorischem Hörverlust ermöglichen sollten. (vgl. Gengel, Pascoe und Shore, 1971; Erber und Witt, 1977; Macrae, 1986; Smith und Boothroyd, 1989). Ebenfalls bot die DSL-Methode für Kinder geeignete Ausgangspegelbegrenzungen, die ebenfalls in Abhängigkeit von Frequenz und Hörschwelle variierten (Seewald, 1991; Seewald, Ramji, Sinclair, Moodie and Jamieson, 1993). Diese Wertetabellen und die dazugehörigen Arbeitsblätter erleichterten die Einführung in den klinischen Alltag leider nicht. Im Jahr 1991 wurde die DSL-Methode (DSL v3.0) dann als Software zur Verfügung gestellt, was sie zum ersten computergestützten Verfahren für die Hörgeräteanpassung bei Kindern machte (Seewald, Zelisko, Ramji und Jamieson, 1991). 1995 beschrieben Cornelisse, Seewald und Jamieson einen elektroakustischen Anpassalgorithmus, welcher die DSL Input/Output Formel (DSL[i/o] v4.0) genannt wurde (Cornelisse, Seewald und Jamieson, 1995). Diese geräteunabhängige Verbesserung der ursprünglichen DSL-Methode bot präskriptive Ziele für die Anpassung von Hörgeräten mit Kompression über einen großen Dynamikbereich, welche zu dieser Zeit bereits verfügbar wurden. Der DSL[i/o] Algorithmus verwendete Lautheitsdaten und eine kurvilineare Anpassung, um einem breiten Eingangspegelbereich Zielwerte für den Ausgangsschalldruck in Abhängigkeit von der Frequenz zuordnen zu können. Dieser Algorithmus wurde in DSL-Softwaresystemen für v4.0 und v4.1, sowie in den meisten Hörsystemen, Real-Ear-Messsystemen und Hersteller-Software verwendet. Zuletzt haben diverse Faktoren unser Labor zu der Überlegung gebracht, etliche Veränderungen und Feinheiten für sowohl die DSL-Methode, als auch für den DSL[i/o] Algorithmus zu entwickeln. Erstens kann ein Hörverlust schon bei Geburt festgestellt werden, sodass Säuglinge bereits in einem Alter von sechs Monaten versorgt werden können (Joint Committee on Infant Hearing, 2000; American Academy of Audiology, 2003). Diese Kinder tragen ihre Hörsysteme mindestens während der ersten Lebensjahre so, wie sie vom Fachpersonal der Klinik eingestellt worden sind. Daher gewinnt jedoch die kontinuierliche Forschung und Entwicklung an einer objektiven und evidenzbasierten Vorgehensweise, wie die DSL-Methode, für die Anpassung von Hörsystemen zunehmend an Bedeutung. Zweitens machen Verbesserungen bei der Messung von auditorischen Hirnstammantworten (BERA) und signifikante Fortschritte in der Hörgerätetechnologie eine weiterführende Entwicklung sowohl wünschenswert als auch notwendig. Zusätzlich haben seit der Herausgabe der computergestützten Variante der DSL v4.1 im Jahre 1997 klinische Einzelberichte, Forschungsstudien unseres Labors sowie veröffentlichte Berichte gezeigt, dass mit einigen Modifikationen am Algorithmus dieser auch für Erwachsene anwendbar ist (vgl. Moore, Alcantara, und Marriage, 2001). Letztlich wünschen sich Fachleute vor allem in der Kinderanpassung Zugang zu einem allgemein gültigen Anpass-Algorithmus, da Hörsystem-Hersteller urheberrechtlich geschützte Anpass-Algorithmen verwenden. Angesichts aktueller Studien wurde deutlich, dass Erwachsene mit ähnlichem Hörverlust entscheidend unterschiedliche Übertragungseigenschaften benötigen, abhängig von der vom Hörgerät verwendeten Anpassmethode (Smeds und Leijon, 2001; Keidser, Brew und Peck, 2003; Killion, 2004). Aufgrund all dieser Überlegungen wurde in den späten Neunzigern mit der Arbeit an einer neuen Version der DSL-Methode (DSL v5.0) begonnen, welche einen mehrstufigen DSL Input/Output Algorithmus verwendet, auch bekannt als DSL m[i/o]. Understanding an SPLogram
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